Teil1: 21 Methoden mit Denen Du mehr Glücksgefühle und Erfolg in Dein Leben bringst

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Von Dirk Roman

Die folgenden Methoden haben mir immer wieder geholfen, neue Energie zu finden und mich im Leben auch unter schwierigen Bedingungen zu zentrieren. Sie können auch Dir langfristig zu mehr Lebensfreude, Lebenssinn und Erfüllung verhelfen.

1 Baue einen gesunden Selbstwert/ ein gesundes Selbstbild auf

Ein gesunder Selbstwert und eine gesunde Selbstliebe sind wie ein mentales Immunsystem. Wenn Dein Geist in Liebe ruht und Du eine gesunde Selbstbeziehung pflegst, können Dir äußere Widrigkeiten kaum etwas anhaben. Es interessiert Dich dann auch weniger, was andere über Dich sagen. Du verfällst nicht ins Grübeln und in Selbstzerfleischung oder in Vergleiche mit anderen. Ebenso kommst Du gar nicht auf die Idee andere Menschen für Dein „Schicksal“ zu beschuldigen. Du ruhst quasi in Dir selbst und befindest Dich im Zentrum Deiner Welt. Ein positiver Selbstwert und ein positives Selbstbild nähren sich aus vielen Quellen. Dazu gehören fast alle Punkte dieses Artikels. Die positive Wahrnehmung des Umfelds, der eigenen Fähigkeiten und Deiner Gesamtpersönlichkeit sowie der Glaube an die eigene Durchsetzungsfähigkeit nehmen einen hohen Stellenwert dabei ein.. Extreme Selbstkritik, Perfektionismus und der ständige Vergleich mit anderen Menschen sind demnach einem positiven Selbstbild sehr abträglich. Natürlich sollte die Wahrnehmung auch nicht zur Selbstüberschätzung und Größenwahn führen. Hier geht es darum ein gesundes Selbstbild zu entwickeln. Generell solltest Du lernen, Dich so zu nehmen, wie Du bist und Dir eine nicht auf Konditionen beruhende Selbstliebe (unkonditionierte Liebe) teilwerden zu lassen. Wer sich selbst ablehnt, kann sich nicht weiterentwickeln und blockiert sich somit selbst und sein ganzes Leben. Letzendlich beruht Dein Selbstwert auf Glaubenssätzen über Dich selbst. Deswegen mache Dir am besten einmal bewusst, was Du über Dich selbst glaubst: Deine Fähigkeiten, Eigenschaften, Deine Persönlichkeit. Bewertest Du Dich eher sehr negativ oder sehr positiv? Wie kommt das? Außerdem frage Dich, wie Du hier limitierende Glaubenssätze über Dich selbst zum Positiven verändern kannst.

2 Nutze die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Kontakt zu anderen Menschen und ein Zugehörigkeitsgefühl extrem bedeutend für das eigene Wohlgefühl sind. Dein seelischer Zustand wird dadurch enorm beeinflusst und dieser beeinflusst wieder stark Deinen Selbstwert und Dein Selbstbild. Deshalb rate ich Dir hier eine Aktivität zu suchen, die Dich mit anderen Menschen in Kontakt bringt. Das kann ein Hobby, eine ehrenamtliche Tätigkeit, der Yogakurs oder eine Gesprächsgruppe sein. Zudem hat dies noch den Effekt, dass Du weniger Zeit zum Grübeln hast. Denke einmal darüber nach, wo Du Dich in eine Gemeinschaft einbringen kannst. Was interessiert Dich? Wo würdest Du Dich wohlfühlen?

3 Finde ein unterstützendes und förderndes Umfeld

Dieser Punkt hängt auch mit Punkt 2 zusammen. Allerdings will ich Dich hier ermutigen, einmal genau zu schauen, wer Dich in Deinem Leben unterstütz. Wer nimmt Dich so an, wie Du bist? Wer unterstützt Dich auf Deinem Weg? Wie kannst Du zunehmend mehr Menschen in Dein Leben bringen, die Dich unterstützen und fördern? In welchem Umfeld fühlst Du Dich positiv gespiegelt?

4 Befreie Dich von schädlichen Orten, Menschen und Erfahrungen

Ein Nachteil unseres Geistes (Egos) ist, dass wir zu schnell von etwas abhängig werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses „etwas“ förderlich oder schädlich, gesund oder ungesund ist. Wenn wir zu abhängig sind oder an etwas kleben, haben wir Schwierigkeiten uns und unsere Umstände zu verändern. Vielleicht kennst Du das, das Du Dich zu sehr mit etwas identifiziert hast? Manchmal ist es aber notwendig schädliche Umgebungen (Orte), Menschen und Erfahrungen einfach hinter sich zu lassen, um sich besser fühlen zu können. Kennst Du hier bereits Strategien? Kannst Du eventuell gewonnene Befreiungsstrategien von einem Bereich auf einen anderen übertragen? Dein Ziel sollte es sein, Dich mit allem was Dir guttut, zu umgeben: Wohlwollenden inspirierenden Menschen, schönen Dingen und schönen als auch fördernden Umgebungen.

5 Werde zur Veränderung die Du sehen willst

Übernehme Verantwortung. Mache nicht andere Menschen oder die Umstände für Deine Situation verantwortlich. Damit gibst Du Deine Kraft und potenzielle Veränderungsmöglichkeiten ab. Versuche weniger zu klagen und schaffe selbst die Veränderung, die Du sehen willst.

6 Lerne loszulassen

Es war für mich früher schwerer Orte, Menschen, Dinge und Situationen loszulassen. Aber auch hier habe ich einen stetigen Weg des Lernens beschritten. Ich weiß heute, dass mir Veränderung bzw. Loslassen einfacher fällt, wenn ich eine konkrete positive Vision habe. Ich muss quasi eine Zugkraft aufbauen, die mich aus der unbefriedigenden Situation herauszieht. Mir gelingt dies am besten, wenn ich den Ort, wo ich hinwill, möglichst genau kenne oder mir ihn zumindestens ausmalen kann. Je detaillierter ich meine Vision sensorisch gestalten kann und je mehr positive Gefühle ich dadurch erzeugen kann, desto mehr Attraktion und Zugkraft kann ich entwickeln. Ich denke bei vielen Menschen – so wie bei mir früher – findet Veränderung nicht statt, weil sie keine positive Alternative bestimmt haben. Vielleicht glauben sie auch nicht, dass positive Alternativen existieren und flüchten sich aus Frustration in Ausreden. Hier spielt auch wieder entscheidend der Zustand des eigenen Selbstwertes und des eigenen Selbstbildes eine Rolle. Menschen mit einem hohem Selbstwertgefühl und positivem Selbstbild glauben automatisch, dass viele andere bessere Möglichkeiten existieren und das sie die Fähigkeiten haben, alle Schwierigkeiten zu überwinden, um die gewünsche Vision zu manifestieren.

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