Teil 4: 21 Methoden mit Denen Du mehr Glücksgefühle und Erfolg in Dein Leben bringst

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12 Tue Dinge vor denen Du Angst hast

Das klingt für viele Menschen widersinnig. Schließlich konfrontieren sich die meisten Menschen nicht gerne mit ihren Ängsten. Die unmittelbare Reaktion auf Angst ist sich zurückzuziehen und schnell auf etwas anderes zu fokussieren bzw. den angstmachenden Auslöser zu verdrängen. Hier spreche ich natürlich von psychologischen Ängsten. Ängste die in erster Linie in unserer Vorstellungswelt existieren. Diese können sich natürlich sehr real anfühlen, da die Angstreaktion und die körperlichen Symptome sich nicht unbedingt von realen Angstsituationen (wie z. B. die Bedrohung durch ein wildes Tier) unterscheiden. Zu diesen pschologischen Ängsten gehören Phobien (wie Höhenangst, Angst vor Spinnen, Agoraphobie, etc.) wie auch soziale Angststörungen. In erster Linie müssen wir begreifen, dass Angst (Enge) immer unseren Freiraum einschränkt. Wenn wir also langfristig klein beigeben, schränken wir unseren Lebensraum immer weiter ein. Unsere Welt wird immer kleiner und die Ängste stärker. Nicht nur das, sondern dieses Vermeidungsverhalten hält erwiesenermaßen die Angstreaktion aufrecht. Um die eigene Freiheit nicht nur zu erhalten, sondern sogar auszuweiten, solltest Du Ängste immer konfrontieren und Dich dieser Angst aussetzen – notfalls auch mit professioneller Hilfe. In Fachkreisen spricht man hier von Konfrontationstherapie. Graduell oder auch durch sogenanntes Flooding. Eventuell musst Du auch neue Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln, um mehr Vertrauen zu Dir selbst zu erhalten und die Situationen besser bewältigen zu können. Du kannst Dir die Angst zum Feind machen und sie bekämpfen oder sie auch als Freund und Helfer sehen der Dir zeigt, wo Du noch zu lernen hast. Sie zeigt Dir den Ort, wo Du am meisten wachsen kannst. Was mir immer geholfen hat, ist, die (psychologische) Angst als Illusion zu sehen, die ja nur in meiner Vorstellung existiert. Mein Geist hat sie erschaffen und ich kann sie auch Kraft meines Geistes wieder auflösen. Einige Techniken für das Mentaltraining findest Du auch in meinen beiden Büchern „Manifestieren ohne Blockaden I u. II“.

13 Erschließe immer wieder neue Bereiche

Das Leben verändert sich und fordert Anpassung von Dir.

Da ich in den letzten Jahren einige Male umgezogen bin, war ich häufig in der Situation mich an veränderte Umstände anpassen zu müssen. Das andere Umfeld forderte von mir die Entwicklung neuer Fähigkeiten. Ich musste lernen, wie man am jeweiligen Ort am besten Menschen kennenlernt und Freundschaften schließt. Teilweise musste ich auch eine neue Sprache und eine neue Kultur verstehen lernen. Der neue Lebensort wollte erkundet werden. Dazu gehörte herauszufinden, wo güntige Einkaufsmöglichkeiten sind, gute Internetcafes bzw. Coworking Spaces, Restaurants mit gutem gesundem Essen, Sportstudios, etc… und nicht zuletzt wie man sich einfach all diese Informationen beschafft. Was ich dadurch verstanden habe, ist, dass jeder neue Ort als eine Art Beschleuniger meiner Fähigkeiten und zudem meiner persönlichen Evolution gedient hat. Außerdem ist mir klar geworden, dass die Meisterung fast jeder Herausforderung auf die Entwicklung von spezifischen Fähigkeiten zurückzuführen ist. Das Herunterbrechen von neuen Anforderungen auf die Ebene des Erlernens von neuen Fähigkeiten, macht die neuen Anforderungen (die neue Situation) bewältigbar. Ich frage mich daher in einer neuen Situation zunächst „Was muss ich hier lernen, um erfolgreich zu sein?“ Danach mach ich mich daran diese Fähigkeit(en) möglichst gut zu erlernen bzw. zu meistern. Da ich verschiedene Kampfkünste ausübe, kann ich einen Vergleich aus diesem Bereich heranziehen. Auch hier geht es um das Erlernen von Fähigkeiten und Techniken. Durch die Meisterung von bestimmten Techniken, kann ich mich viel effektiver verteidigen. Zudem steigt das Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten zunehmend. Dadurch bin ich gelassener und entspannter geworden. Um neue Situationen zu bewältigen, bringe ich heute alles auf die Fähigkeitsebene. Wenn ich die nötige Fähigkeit klar umrissen habe, suche ich mir ein Rollenbild (Vorbild) , das diese Fähigkeit möglichst gut gemeistert hat. Danach versuche ich dieses Vorbild zu kopieren und zu verstehen, wie diese Person so gut geworden ist. Was macht dieses Vorbild genau? Welche geistige Haltung legt es dabei an den Tag? Ich frage mich natürlich auch, was der schnellste Weg ist, diese Fähigkeit zu erlernen. Danach mache ich mich an die Meisterung dieser Fähigkeit. Sie soll mir in Fleisch und Blut übergehen. Natürlich helfen mir dabei meine NLP-Kenntnisse, denn dieses Vorgehen nennt man im NLP Modellieren. Wichtig ist, das klar umrissen ist, was ich genau erlernen will. Ich denke, dieses Vorgehen lässt sich durchaus auch auf den Alltag in Deutschland übertragen – auch wenn sich dort die Dinge eventuell nicht so schnell ändern. Wenn Du Gefahr läufst, dass Du in der Monotonie des Alltags zu versinken drohst, besteht ja die Möglichkeit Dir selbst neue Herausforderungen zu suchen. Tatsache ist, dass wir als Spezies für Bewegung und Veränderung konzipiert sind. Wir brauchen die Veränderung, Bewegung, die Herausforderung und das Lernen, um schlichtweg nicht zu verkümmern. Wenn wir uns den Herausforderung stellen, kann Veränderung auch sehr viel Spass machen und zu erhebenden und sehr befriedigenden Gefühlen sowie einer inneren Stabilität führen. Falls Du Schwierigkeiten bei der Bewältigung von neuen Anforderungen hast, besteht auch die Möglichkeit einen Coach zurate zu ziehn.

14 Nutze die Gelassenheitsformel

„Gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut und die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ (Christoph Friedrich Oetinger/ Reinhold Niebuhr).

Viele Menschen bringen sich immer wieder in Rage, in dem sie versuchen Dinge zu kontrollieren, die nicht in ihrem Macht- bzw. Einflussbereich liegen. Dazu gehört z. B. die Weltpolitik. Es bringt rein gar nichts, sich darüber aufzuregen – außer schlechte Gefühle. 😉 Wenn Du etwas verändern willst, musst Du Dich schon in die entsprechende Position bringen, was sicher ein langer Weg wäre. Hast Du schon mal versucht, jemanden anderen zu verändern? Dann weißt Du, das ist furchtbar schwierig bis geradezu unmöglich. Was der andere denkt – auch über Dich – liegt nicht in Deinem Einflussbereich. Das einzige, was wirklich in Deinem Einflussbereich liegt, ist, was DU denkst. Es wird Dein Leben sehr erleichtern, wenn Du Dich immer wieder fragst, was in Deinem Macht-bzw. Einflussbereich liegt. Du kannst z. B. auch nur die Zukunft indirekt über die Gegenwart verändern. Denn nur in der Gegenwart besitzt Du Macht, kannst Dein Denken verändern und in die Aktion gehen.

15 Feiere Deine Erfolge

Depressive Menschen neigen dazu, sehr viel negativ zu verarbeiten. Sie besitzen ein negatives Verabeitungsmuster. Ihr Fokus ist auf das Negative verschoben. Sie erwarten immer das Schlimmste und bewerten vieles negativ. Sie leben hinter einem dunklen Schleier. Um dieses Muster zu brechen, wird depressiv verstimmten Menschen auch geraten, ein sogenanntes Erfolgstagebuch zu führen. Durch das systematische tägliche Aufschreiben von positiven Momenten, Erfolgen und Resultaten soll der Fokus langsam wieder in den positiven Bereich verschoben und der Schleier gelichtet werden. Dadurch entstehen immer mehr lichte Momente und positive Gefühle. Das Gleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn kann sich so langsam wieder einstellen. Natürlich brauch man nicht erst depressiv zu werden, um diese Methode anzuwenden.  Auch Du kannst davon sofort profitieren und Dir zunehmend gute Gefühle in den Alltag holen. Am besten wäre es, wenn Du Dir jeden Abend vor dem Zubettgehen mindestens fünf positive Momente in Dein neues Erfolgstagebuch schreibst und Dir dabei diese Momente und die positiven Gefühle intensiv vergegenwärtigst und darin vor dem Schlafengehen schwelgst. Mache Dir dies zur täglichen Routine.

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